Werler Ferienspaß 2011: Anmeldung auch online

Im Werler Anzeiger habe ich in der vergangenen Woche für die FDP eine Mitteilung zum Umfang und Anmeldeverfahren beim Ferienspaß 2011 veröffentlicht:

„Der Werler Ferienspaß bietet seit Jahren ein vielfältiges Programm für Kinder und Jugendliche in unserer Region. Wir Liberale wollen, dass dieses Programm im kommenden Jahr noch attraktiver wird. Deshalb unterbreiten wir zwei Vorschläge: Erstens sollte so bald wie möglich ein Online-Anmeldeverfahren zum Ferienspaß angeboten werden. Zweitens sollten im nächsten Jahr auch wieder Tagesfahren, zum Beispiel in den Movie Park, Teil des Programms sein. Beide Anregungen bringen wir als Antrag in die nächste Ratssitzung ein.

Die Anmeldung zum Ferienspaß 2011 erfolgte in diesem Jahr am 18.06.2011 von 08.00 Uhr – 12.00 Uhr im Rathaus; Nachmeldungen können aktuell noch vorgenommen werden. Leider sind bislang nur 16 von 54 Aktionen ausgebucht. Das ist eine schlechte Bilanz. Über die Einrichtung eines Online-Anmeldeverfahrens könnte diese Bilanz im nächsten Jahr unserer Einschätzung zufolge deutlich aufgebessert werden. Kinder und Jugendliche bewegen sich heute so selbstverständlich im Internet, dass die Hemmschwelle, sich zum Ferienspaß anzumelden, durch unkomplizierte und schnelle Online-Anmeldungen deutlich gesenkt würde. Gleichzeitig wird die Verwaltung entlastet, weil Online-Anmeldungen schneller zu bearbeiten sind. Die VHS Werl bietet bereits seit geraumer Zeit an, sich für Kurse über das Internet ein- und auszutragen. Dieses System könnten das Jugendzentrum und die Stadtverwaltung ohne Probleme übernehmen.  Die Online-Anmeldung sollte die Anmeldungen im Rathaus ergänzen.

Mit Blick auf die Werler Haushaltslage verstehen wir Liberale, dass das Programm beim Ferienspaß in diesem Jahr nicht so umfangreich wie bisher ist. Aktuell werden zum Beispiel keine Tagesfahrten wie in den Movie Park mehr angeboten. Mittelfristiges Ziel muss es in unseren Augen allerdings sein, den Ferienspaß wieder im gewohnten Umfang anzubieten. Wir plädieren an die Stadtverwaltung, sich verstärkt um Kooperationen und Sponsoring durch Werler Unternehmen und Privatpersonen zu bemühen. Bahnunterführungen und die finanzielle Lage der Stadt dürfen nicht auf dem Rücken der Kinder und Jugendlichen ausgetragen werden.“

Unsere Forderungen werden wir – im Rahmen eines Antrags zu e-Government – in die nächste Ratssitzung einbringen. Der Text ist hier im Soester Anzeiger erschienen 

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